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Teilprojekt 2: Risikokultur

Die öffentliche Kommunikation über Risiken von extremen Hochwassern ist aufgrund der Alltagsferne dieser Ereignisse zentral für die Risikowahrnehmung und Handlungsbereitschaft der Bürger. Das Teilprojekt zielt deshalb auf die Analyse lokalspezifischer Risikokulturen: es will die Beziehungen zwischen Risikokommunikations-Aktivitäten professioneller Akteure, der Medienberichterstattung sowie den Risikorepräsentationen der Bevölkerung zum Thema Hochwasser vergleichend in Hamburg und Bremen analysieren. Das Arbeitsprogramm umfasst drei Teilstudien:

  1. Der soziale Kontext wird erfasst über eine inhaltsanalytische Auswertung von Risikokommunikations-Dokumenten (Flyern etc.) und die auf Hochwasser bezogene Berichterstattung.
  2. Die Risikorepräsentation und Handlungsbereitschaft der Bevölkerung wird über eine repräsentative Meinungsumfrage in beiden Städten erhoben.
  3. Die soziale Beurteilung von Risikoinformationen und Kommunikationskanälen wird in Fokusgruppen in Bremen eruiert.

Aus den Analysen sollen schließlich Empfehlungen zur Optimierung der öffentlichen Risikokommunikation als ein Aspekt des Hochwasserrisikomanagements abgeleitet werden.

Endbericht: Risikokultur - Kommunikation und Repräsentation von Risiken am Beispiel extremer Hochwasserereignisse (pdf 922 kb)

Beteiligte:

Leiter: Prof. Dr. Harald Heinrichs
mail: harald.heinrichs@uni-lueneburg.de

Heiko Grunenberg
mail: grunenberg@uni-lueneburg.de

Adresse:

INFU - Institut für Umweltkommunikation ()

Universität Lüneburg

Scharnhorststraße 1

21335 Lüneburg






























KONTAKT:
[innig@uni-bremen.de]


[Webmaster]